Netzwerke, Resilienz und Macht

Mann, jetzt wollte ich schon wieder in G+ mal schnell einen Kommentar unter den Herrn Kappes setzen. Um genau diesen Reflex wegzutrainieren, der nur diese Silos füttert hab ich ja diese Kiste hier aufgemacht.
Anlass: https://plus.google.com/117024231055768477646/posts/dgERevaroVG
Der Tenor der Kommentare stellt überall auf die intellektuellen Fähigkeiten von Herrn Uhl ab. Hin und wieder schwant da jemandem, das da mehr dahinter sein könnte. Mein Tip: Wenn Netzwerke resilient sind – sie also ihr Geld wert sind (haha) – dann stecken sie mangelnde Kompetenz einzelner Elemente weg. Natürlich nur bis zu einer Grenze, die durch den Lauf der Dinge getestet wird. Aber so weit sind wir noch lange nicht. Der Herr Uhl wird uns noch mit vielen schönen Reden beglücken und ab und zu auch etwas obszön das Röckchen selbstvergessen lupfen, wie in seinem Ausspruch: „Es (Deutschland) wird von Sicherheitsbeamten (regiert)…“
Warum der da steht und reden darf? Erstens ist er gewählt worden (Direktmandat) und zweitens kann man sich wahrscheinlich auf ihn verlassen. Was das in einem Netzwerk auch immer bedeuten mag…

1 Gedanke zu „Netzwerke, Resilienz und Macht“

  1. So ähnlich dachte ich auch bei der Betrachtung dieses Kleinods der Demokratie auf Youtube. Allerdings mit der Frage, ob ungeachtet den Personen in den Netzwerken, deren systemische Funktion sich nicht besser in einer agileren, liquideren Gesellschaft fortpflanzt, als in den Hierarchien der Gesellschaft des Herrn Uhl.

    Der Kampf der Resilienzen hat begonnen.

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