Miss the groove and you will bleed!
Miss the groove and you will bleed
— siggibecker (@siggibecker) June 7, 2013
Miss the groove and you will bleed!
Miss the groove and you will bleed
— siggibecker (@siggibecker) June 7, 2013
Eigentlich impliziert jede rethorische, mitunter brilliante „Wiederlegung“ warum X nienienie klappen wird, die unterbewusst ängstliche Vorannahme das „es“ klappen/funktionieren kann. Warum sonst sollte man sein Tagwerk rund um etwas, das es nie geben wird virtuos ranken? Man konstruiert ja auch eher selten sein Lebenswerk um rosa Einhörner, ausser man möchte das Taschengeld und die Aufmerksamkeit von cognitv-challenged Jugendlichen.
Der Subtext müsste also kosequent lauten: Ich will das nicht. Das ist allderdings die Wurzel, die konsequent im Wahnsinn von Theo Kaczynski endet.
Jeder Schritt eines wirklichkeitsschaffenden Weges ist nicht begründbar. Post-hoc – jederzeit und bis auf Lehrstuhlniveau. Zukunft jedoch entsteht nie an den Säumen der Talare, sondern den Säumen des Möglichkeitsschaums.
Ein Video der gesamten Veranstaltung wird von der Kunstsammlung NRW und dem K-Camp am Montag erscheinen. Hier erstmal die 5 schlappen Folien mit denen ich geschafft habe über vieles nicht zu reden. Wer es inneletuell schafft die 5 Bauklötze zusammenzusetzen kann die impliziten Schleudertraumen entdecken. Gibt dann 3 Punkte auf der a² Skala.
Der – für mich – programmatischste Moment gestern Abend.
Montag gibts Video von der Kunstsammlung NRW.
Nachtrag: Video gibts hier
Translation: „This is also a line of argument in which the acceleration of acceleration can be seen. And from where a moral demand could then arise. Dig in, because otherwise you’re gone. And if life wants to live, then it has to do so. „