Kurzweil Presseschau (2)

Jetzt auch in der New York Times. Der Tenor ist zwar traditionell leicht spöttisch wie es sich seit je für Vertreter der ersten Kultur gehört, aber man scheint sich die Mühe gemacht zu haben nicht nur den Klappentext zu überfliegen. Da der schwächste Punkt des ganzen Buches in der Ausblendung aller negativen Szenarien liegt, ist es ein leichtes an dieser Flanke anzugreifen.
Aus diesem Grunde erscheint wohl auch Elizier Yudkowsky, als einer der meines Erachtens wichtigsten Vertreter des Singularitätskonzepts im Buch nur als Fussnote. Er passt nicht in den kurzweilschen Plan obwohl Kurzweil seit Januar 2005 als Berater des Singularity-Instituts fungiert. Strange.

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