Sich in den Turmbau ergeben

Das will das Kleine: Den Momenten entfliehen, in denen der Abstand zur Person so bemessen ist, daß sich die filigrane Geschichte, in der jeder Einzelne samt seines Telos steckt, so erschließt, daß die ungleiche Spannung zwischen Freiheit und Auftrag zum Leidwesen des Egos sichtbar wird. Ordnung fügt. Bilder sind einzig da, um zu weisen. Sei es im Begriff oder Zeichen. Lauschen ist die Kunst, den Bildern ins Deja vu zu folgen.

1 Gedanke zu „Sich in den Turmbau ergeben“

  1. Das Deja vu ist nicht nur ein „Schon gesehen“, sondern hat immer diesen typischen, mystischen Beigeschmack der Zeitlosigkeit. Dieser zeitlose Moment ist für uns Grundnahrungsmittel. Wie Junkies oder Triebtäter haben wir sowas wie Antennen dafür und finden ihn auf unerklärliche Weise immer wieder. Und wie Junkies oder Triebtäter sind wir bereit, alles dafür zu opfern: FLOW! Manchmal scheint es, als wyrden wir gelebt.

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