An der Brüstung stehen

Es ist ein Wunder das die Momente der Besinnung, Wachheit und des Fragens als Potential in unserer Gehirnneurologie angelegt sind. Je unübersichtlicher die Zukunft wird, desto wichtiger werden diese Momente. Die Zeit der Sammler geht zu Ende. Die Jäger kehren zurück. Die Jagd wird ephemerer, wird selbst gejagd. OpenBC, LinkedIn. Endliche Spiele, die ihre letzte pathetische Form gefunden haben.

5 Gedanken zu „An der Brüstung stehen“

  1. Zum Thema Kontaktnetzwerke: Bist du in Orkut drinne? Ich will mir das auf jeden Fall mal ansehen und versuch gerade eingeladen zu werden. Was aber die Bedeutung dieser Netzwerke angeht schreiben sowohl ObpenBC als auch LinkedIn davon, das man mit diesen Netzen besser vorhandene Kontakte pflegen kann als neue finden. Im Grunde halte ich diese Netzwerke eher für Sammlerhochburgen als für den Jäger geeignet. Die Jäger wissen wo sie hinwollen und finden Ihren Weg ohne grosse soziale Strukturen ausserdem ist das Internet für Jäger etwas abstraktes, da mit kaum einer körperlichen Tätigkeit verbunden 😉

    Zum Thema Traumarbeit : Ich hab wohl noch nicht genug von Dir gelesen ;). Deine Erlebnisse in Bezug auf Traumarbeit scheinen um einiges Erfolgreicher gelaufen zu sein als meine ersten Schritte auf dem Gebiet vor zwei Jahren (weswegen ich sie hab schleifen lassen). Ich hatte zwar mal etwas wachere Träume aber ich habe nie konsequent Tagebuch führen können, weswegen das mit dem Traumtagebuch nicht geklappt hat. Its time for a new try. Mein beeindruckendstes Erlebniss hatte etwas mit einem Gesundheitshüpfball zu tun, mit dem ich immer höher springen konnte, bis ich gar nicht mehr gefallen bin. Hatte aber einige Angst vor der Landung 😉

  2. Orkut: No. Hat keinen guten Leumund. Brazil & Drugs.
    @Traumarbeit: Just do it. Aus Disziplin kann aber auch Gewohnheit werden und was der Denker denkt, wird der Beweisführer schliesslich beweisen (R.A. Wilson).

  3. Ein schlechter Leumund hat mich noch nie abgehalten meine Nase in Dinge zu stecken 😉 *bereits Acc hat*

    @Traumarbeit: Gewohnheit ist nicht meine Stärke bzw. zuerst muss ich meine Frustrationstoleranz bei dem Thema anheben. Nuja ich bin guter Dinge, denn wenn ich sowas mal so zwei Jahre auf der Seite liegen habe hat sich in der Zwischenzeit bei mir meistens was daran getan. Freue mich schon auf heute Nacht 😉

  4. Orkut: Habe mal kurz reingeschaut, kommt mir etwas so vor wie ein „TreeHouse“ ad absurdum – für alle, die es wollen.

    Wer es wissen will: habe gestern von einem Reifen an meinem Auto geträumt, der in Wirklichkeit aus massivem Sperrholz bestand und bloß zufällig schwarz war, weil ich offensichtlich durch irgendwas schwarzes gefahren war. (köstlich, diese Traumlogik) Jedenfalls: Wichtig war, daß hinter der schwarzen Oberfläche Tierspuren auf dem Reifen zu sehen waren. Und der Sigmund freud sich …

  5. Orkut: Joa ich bin auch nicht so begeistert. Aber angucken muss schon sein denn Google will beobachtet sein.

    Traumarbeit: Leider keine Erinnerungen an die Nacht. Das muss wieder besser werden. Vieleicht sollte ich mir mal einen Autoreifen angucken 😉

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