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Siggis letzte Worte




31.Juli 2009

Google Wave Hackathon in Düsseldorf!

Events, Internet - 3 Kommentare » 12:33 pm

Durch kurzfristige Organisationsgeniestreiche von Alex Benker (noch Cassini) in Zusammenarbeit mit Google Deutschland in Mountain View ist es uns nun möglich morgen und Sonntag einen Google Wave Hackathon in Düsseldorf zu desorganisieren. Hier also die noch kurzfristigere Ankündigung! Das alles kam so schnell, das Stefan Nitzsche vor Schreck krank geworden ist und wahrscheinlich nicht teilnehmen kann. Unkranke Teilnehmer sind: Alexander Benker, Tim Bruysten, Patrick Hempel, Siggi Becker, Lydia Liwowski, Dr. Jay Martin, Tobias Jordans, Ingolf Kamen, Frank Ammari, Friedger Müffke -> abgesagt, Florian Scheel, Stefan Nitzsche (abgesagt, ist krank :-(), Olaf Thormählen, evtl. Huibert Gill.

Wer genauere Informationen zum ambitionierten Ablauf einsehen möchte findet sie natürlich in Wave:

Wave ID: “wavesandbox.com!w+dZeq6shh%A”

oder über die Suche nach “Hackathon Planung”.

Ort und Zeit:

Samstag 1.August 10 bis 18 Uhr
Sonntag 2.August 10 bis 19 Uhr
richtwert Office
Düsseldorf
Weißenburgstraße 52

Gäste die vorbeischauen möchten um einen Blick auf etwas zu werfen, das es noch nicht gibt, sind jederzeit herzlich willkommen! BYOB!

27.Juli 2009

Google Wave: siggibecker@wavesandbox.com

...was wyrd, Internet - 5 Kommentare » 9:50 am


11.Juni 2009

1.WaveWednesday in Düsseldorf

Beschleunigung der Beschleunigung, Internet, Prä-Singularität, Soziologie, noosphäre - 3 Kommentare » 9:10 am

Wenn nach nur 3 Tagen Vorwarnzeit über 20 interessierte Menschen nicht auf eine Party gehen, sondern sich Vorträge über Google Wave anhören wollen, dann muss was in der Luft liegen. Nachdem Tim Bruysten und ich am letzten Donnerstag die Demo zu Google Wave gesehen hatten, war uns - wie vielen anderen auf Terra - sofort klar das Ende des Jahres etwas in den Pool der Kommunikationswerkzeuge dieser kleinen unbehaarten Affen geworfen wird, das transformatives Potential besitzt. Schon am Samstag plöppten an den verschiedensten Orten (Schottland, Johannesburg, SF…) organisierte Treffen zu Wave hoch, und von da aus waren es nur ein paar Clicks und der WaveWednesday Düsseldorf war geboren. Alexander Benker und (fast Dr.) Peer Lambertz von Cassini waren schnell ins Boot geholt und nun ist alles auch schon wieder Geschichte. Alex Benker hat noch mal die bis jetzt bekannte Architektur und Funktionalität zusammengefasst, während Peer Lambertz als Rechtsanwalt zu euphorischen Träumereien die rechtliche Erdung verpasste (Vortragslink folgt). Zum Abschluss habe ich versucht eine übergeordnete Sicht aus den unterschiedlichen Reaktionen auf GoogleWave abzuleiten.

weitere Präsentationen von SiggiB.


Die Aufnahme ist mit einem 14-Euro-Mp3-Player in meiner Hemdtasche entstanden, der erstaunlicherweise eine Aufnahmefunktion hat. Besser als nichts.

Was mich sehr erfreut hat, war die Aufgeschlossenheit und kritische, zukunftsorientierte Neugier der Teilnehmer, die bis weit nach 12 Uhr eine Atmosphäre entstehen liess, die mich leicht an den ersten WebMontag in Köln erinnerte. Das es einen 2. WaveWednesday geben wird steht ausser Frage!

Linktip: Posting aus dem Jahre 2004 zum Thema

24.November 2007

Erkennensschock: Der Giant Global Graph (GGG)

...was wyrd, Internet, Singularität, Transhumanismus, noosphäre - 1 Kommentar » 7:49 pm

Als ich heute das Posting von Sir Tim vom 21. zum Giant Global Graph las, kroch mich ein Erkennen an, als ob ich das schon mal gelesen hätte. Plötzlich wusste ich: Etwas ähnliches hatte ich 2004 geschrieben und angedacht und sogar in einer Folge des Elektrischen Reporters als Letztes Wörtchen verbraten.

Jedes Indivduum zielt aus einer bestimmten Lebenssituation auf ein bestimmtes Tupel in diesem Raum. Jedes Individuum nimmt gleichzeitig auch eine aus vielen Tupeln bestehende Untermenge in diesem Wissensraum ein. Die Gesamtmenge der Tupel stellt seinen wissensgesellschaftlichen Wert dar. Dieser kann stagnieren, zunehmen aber nie abnehmen… Die soziale Evolution eskaliert mit neuen Mitteln.”

Damit ist auch mein blogabstinentes Hinterkopfgrübeln über die Diskussion zum sogenannten Social Graph (Beispiel: Fitzpatrick oder Iskold) umschrieben: Verwirrung durch scheinbares Erkennen. Ein Tupel ist für mich ein Punkt in einem dimensionalen Raum, 2 Tupel beschreiben eine Verbindung, einen Graphen halt. Kann sein das das der mathematischen Begriffspräzision nicht ganz genügt, aber meine Mathematik ist leider schon lange einen wunderhübschen Rosttod gestorben. Muss der kongeniale Leser kreativ mit leben ;-)

Diese Tupel habe ich damals vollkommen unabhängig von jeweiliger Technologie begriffen. Das was Social Graph oder Giant Global Graph genannt werden kann, ist davon nur eine Untermenge, die epochenabhängig technologisch realisiert wird. Dennoch habe ich wohl teilbewusst zum Begriff Tupel gegriffen, denn der impliziert Berechenbarkeit auf dem Horizont hin zu Computronicum. Das Netz wie wir es heute kennen, kann da wohl nur maximal alle uns aus dem Meatspace bekannten Tupel bestenfalls isomorph abbilden.

Der utopische Druck in diesen Begrifflichkeiten liegt wohl darin, das der Graph nur realisiert werden kann, wenn im ersten Schritt freier Zugang zu den Tupeln gewährleistet ist. Der zweite Schritt wird wohl erst nach einer technologischen Singularität möglich sein: Entfaltung des Potentials aller Tupel hin in wirklich transhumane Räume. Oder anders: Alle Tupel weisen automatisch über den Menschen hinaus weil unsere physische Manifestation nur ein Mediator für diesen Graphen ist.

2.November 2007

Wir könnens verdammt kurz machen

...was wyrd, Internet, Soziologie - 2 Kommentare » 12:38 am

Frage an den Plebs 2.0: Ist aSmallWorld auch Mitglied bei OpenSocial?

Anders: Der Wert sozialer Netzwerke definiert sich auch dadurch wer nicht drin ist.

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