Klartraum oder luzides Träumen

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Wozu dieser Text?

1. Einführung: Wozu dieser Text?

Zur Selbstverständigung und für Leute die sich dieses Phänomen mal von innen anschauen wollen. Fast alles stammt aus der eigenen Erfahrung oder aus Schnipseln aus dem Netz, die ich verifizieren konnte und selbst so angewandt habe.

Was ist Luzides Träumen?

1.1 Was ist Luzides Träumen?

Ein luzider Traum oder Klartraum ist ein Traum, in dem man weiss das man träumt. Man weiss wo man gerade schläft, wer man ist, wie man hierhin gekommen ist. Man hat Zugriff auf die eigene Geschichte. Man ist sich der Gefahrlosigkeit des Zustands bewusst. Man weiss um das unendliche Potential. Man wird ganz aufgeregt - und wacht auf! 😉

Was ist Luzides Träumen nicht?

1.2 Was ist Luzides Träumen nicht?

Krank machend. Eher im Gegenteil. In vielen Versuchen auch als probates Gegenmittel zu Alpträumen bewährt.

Wozu sollte man luzide Träumen?

1.3 Wozu Luzides Träumen?

Tja. Neugier. Experimente. Wachstum. Bewusstheit. Direkte Traumbeeinflussung (Alpträume).

Abgrenzung zu OOB

1.4  Abgrenzung zu OOB (Out Of Body)

Die Grenzen sind fliessend. Und wie an allen Grenzen, so finden auch hier Scharmützel statt. In diesem Fall bekritteln sich die Luziden Träumer und die OOBler. Zu beobachten in Diskussionsforen, NewsNet oder Yahoo. Da Luzides Träumen wissenschaftlich besser erforscht ist, haben die Luziden Träumer die niederen Waffen der Ratio (wie Zahlenreihen und Titel) auf ihrer Seite und bezeichnen OOBler als abgedreht oder schlimmeres. Der Jargon im Bereich OOB ist allerdings oft auch nur für hartgesottene Esos erträglich.

Vorteile - Nachteile

1.5 Vorteile - Nachteile

Als Ergebnis des Trainings der Traumerinnerung: besseres Gedächtnis höhere Konzentration öfter in der Gegenwart Nachteile? Hm. Fällt mir nichts spontan ein.

Wie arbeite ich mit einem Traum?

Techniken und Methoden

2. Techniken Methoden

Alle Techniken die ich hier zusammengefasst habe, sind aus verschiedensten Quellen, die sich längst aus meinem Langzeitgedächtnis verabschiedet haben zusammengetragen worden. Copyrightrechte sind wohl nicht geltend zu machen, da alle mehr oder weniger ungemütlichen Techniken aus der allgemeinen Arbeitsweise des Bewusstseins abgeleitet sind. Also Public Domain und Open Schmalz!

Techniken tagsüber

2.1  Tagsüber (wach)

Die eigentliche Vorbereitung für dieses Abenteuer beginnt tagsüber. Nachts ist es auf jeden Fall immer zu spät. Man wird überrascht von einem "spontanen" Luziden Traum (geschätzte 3% aller Träume eines durchschnittlichen Menschen sind Klarträume) und weiss eigentlich nicht was man tun soll, ausser vielleicht den niedersten Trieben zu frönen :-). Es bedarf also einer gewissenhaften Vorbereitung um das ganze Potential bereisen zu können.

Auslösertraining für Traumteste

2.1.1  Auslöser

Wann stellt man die sogenannte Realität in Frage? Wozu stellt man die sogenannte Realität in Frage? Wie stellt man die sogenannte Realität in Frage? Einerseits kann dies durch einen genauen Kontext geschehen, wie ein regelmässiges Zeitintervall oder an einem bestimmten Ort. Andererseits durch einen äusseren Auslöser, der aus der eigenen Traumwelt abgeleitet worden ist. Dazu sollte man sich die häufigsten persönlichen Traumelemente vergegenwärtigen und diese, wenn sie auch am Tage vorkommen als Traumtestauslöser ausnutzten. Taucht also ein Hund oft im Traum auf, dann kann man das Auftauchen eines Hundes am Tage dazu benutzen die Traumtestfrage zu stellen: "Ist das ein Traum?" Anschliessend führt man einen Traumtest wie Hüpfen oder Wanddrücken durch, falls der Kontext es diskret zulässt. Die Kenntnis der eigenen Traumsymbole ist also nicht nur für die Interpretation eines normalen Traumes hilfreich, sondern auch um genügend Auslöser für Traumteste zu kennen.

Oft taucht auch die Frage ob dies gerade ein Traum sei, aus dem Nichts auf. Das heisst, sie taucht natürlich nicht aus dem Nichts auf, sondern der spezifische Auslöser ist einem leider nicht bewusst. Durch genaues Beobachten lässt sich aber meist feststellen, wann und wo und wodurch man diese ungeplanten Eingebungen hat. Diese vorbewussten Auslöser können innerlich oder äusserlich sein. Innen: ein Gedanke, ein Bild, ein Gefühl .... Aussen: etwas bizarres, abweichendes, traumähnliches

  • Geplante Auslöser
  • Auslösertraining Vorgangsweise: Man erklärt eines der häufigen Traumelemente zum Tagesziel und versucht so viele wie möglich davon im Tagesverlauf zu erkennen, mit anschliessender Frage: "Ist das ein Traum?" und daran anschliessendem Traumtest.
  • Ungeplante Auslöser

Die verschiedenen Traumtestarten

2.1.2 Traumteste (RT)

Diese "Traumtest" (Reality Test: RT) genannten Übungen haben einzig zum Ziel, sich selbst lächerlich zu machen! 😉 Wenn man jemanden sieht, der krampfhaft versucht durch die Hand zu atmen, dann gehört er zu uns! Im Ernst: Man mache diese Übungen unauffällig und diskret. Ihr Ziel ist es das Gefühl für die Realität zu hinterfragen und als Tagesrest in den Traum hinüberzuretten. Es kann dann, im Falle, das einem der Zustand des Träumens spontan klar wird, dazu dienen auch im Traum einen dieser Tests duchzuführen, was zu noch mehr Klarheit führt. Die Klarheit in einem Traum ist also graduell und steigerbar. Andererseits führt das Infragestellen durch einen dieser irritierenden Tests auch zu einem ähnlichen Bewusstheitskick, wie mittels Ich-Erinnern (-> Gurdjieff). Am Besten man setzt mit dem Ich-Erinnern noch einen hintendrauf!

  • Hochhüpfen
  • Durch die Hand atmen
  • Auf eine Wand oder Fläche drücken
  • Versuchen etwas zweimal zu lesen
  • Um die eigene Achse drehen
  • Einfaches Fragen

Die einfache Frage: "Ist das ein Traum oder bin ich wach?" ist der all-time Klassiker des Luziden Träumens. Leider ist sie nur schwer zu beantworten. Um sie wirklich zu beantworten und nicht einfach rethorisch im Raum stehen zu lassen, schliesst man an diese Frage einen der berühmten Traumtests an:

  • Hochhüpfen

Tagsüber: Man fragt sich ob das ein Traum ist. Ausgelöst durch eine Irritation oder etwas besonderes oder abweichendes oder intervallisch. Sodann hüpft man kurz und diskret hoch. Warum? Im Traum wäre das Fallen selbst aus geringer Höhe anders. Man schwebt eher herab.

Im Traum: Wenn die Infragestellung des Bewusstseiszustands auftaucht, mache man diesen Traumtest. Hochhüpfen führt zu langsamen herruntersinken. Das wiederum führt zu größerer Bewusstheit über den zustand. Man wird erst richtig klar!

  •  Wanddrücken

Tagsüber: Nach Infragestellung des Zustands unauffälliges Drücken gegen eine Wand oder Fläche. Kein Traum? Schade.

Im Traum: Nach Infragestellung des Zustands führt dieses Experiment bei sachtem Druck zum Eindringen der Hand oder Faust in die Wand oder Fläche. Seltsames Gefühl! Ergebnis: Mehr Klarheit. Schlimmstenfalls: Jubel und Verlust der Klarheit.  

  • Handatmen

Tagsüber: Sollte der verstohlene Zweifel an der Realität aufkommen hilft ein ebenso verstohlenes Atmen durch die auf den Mund und die Nase gelegte Hand. Geht nicht? Dann ist das hier die Tagesrealität.

Im Traum: Sollte es mir gelingen durch die Hand zu atmen obwohl ich Mund und Nase mit meiner Hand verschlossen habe, dann ist das ein Traum! He, das ist ein Traum! Was war mein Plan? Do it!

  • Uhrenkontrolle

Tagsüber: Ähnlich dem Lesetest. Ich schaue auf die Uhr, dann weg und wieder hin. Frage: Ist die gleiche Uhrzeit zu sehen? Wenn ja, dann bin ich wach.

Im Traum: Beim zweiten Hinschauen zeigt die Uhr garantiert eine andere Uhrzeit oder ist ganz verändert. Oder ich kann mich nicht mehr an die vorherige Uhrzeit erinnern. Mithin: Ein Traum!

  • Zweimal lesen

Tagsüber: Ich schaue einen Text an und lese ihn. Dann schaue ich weg und wieder hin. Wenn es der gleiche Text ist, dann ist das hier die Realität bzw. das Wachbewusstsein.

Im Traum: Der gleiche Versuch führt dazu, das sich der Text verändert. Abgesehen davon, das man in der Regel Schwierigkeiten hat ihn zu verstehen.

  •  Rotieren

Tagsüber: Standardfrage: Ist das ein Traum? und dann versuchen sich um die eigenen Achse zu drehen. Keine große Aktion im Realen.

Im Traum: Nach Infragestellung ebenfalls versuchen sich mit leichtem Schwung um die eigene Achse zu drehen. Klappt natürlich, nur hat der Körper eine gewisse Trägheit und rotiert ein wenig nach.

Dieser Test lässt sich auf Grund der Trägheit der Bewegung nicht so gut kontrollieren wie die anderen.

  • Geschichte

Was weiss ich von meinem Leben? Was habe ich gestern gemacht?

  • Andere Fragen

Weiss ich wie ich hierhin gekommen bin?

  • Blick in die Handflächen

Geht Gerüchten zufolge auf Castaneda zurück. Bei mir hats noch nie funktioniert. Man soll häufig auf seine Hände schauen und würde dadurch im Traum klar.

  • besondere Fähigkeiten

Farben wechseln; Licht einschalten; schweben;

  • einfaches Rechnen

Tagsüber: Eine kleine Rechenaufgabe wie 3 + 7 müsste doch zu schaffen sein. Also wieviel ist das? 10? Richtig. Mithin ist das hier die Realität.

Im Traum: 3 + 7 ist ...eh... was ist 3? Und wieso wollte ich etwas oh 7 ist 4? Das könnte ein Traum sein.

Dieser Test ist kognitiv sehr anspruchsvoll und kann mitunter zum Verlust der beginnenden Klarheit füren.

Affirmationen

2.1.3 Affirmationen

Ein kurzer, eingeprägter Text der den starken Wunsch und die Absichten bekräftigt.

Zum Beispiel: Immer wenn ich träume, werde ich mir sofort bewusst, das ich träume und ich mache sofort einen Traumtest und führe sofort aus was ich mir vorgenommen habe!

Affirmationen betreffen aber nur den Vorsatz und den eigenen Glauben bezüglich der Möglichkeit klar zu träumen. Der andere Teil, den man häufig wiederholen sollte ist der Plan. Siehe unter ->Drin/Plan.

Siehe auch: AT

Ich-Erinnern

2.1.4 Ich-Erinnern

Das Ich-Erinnern, wie es bei Gurdjieff/Ouspensky oder Nicole beschrieben wird, hat verblüffende Ähnlichkeit mit dem Gefühl der Klarheit im Traum. Man zoomt die Bewusstheit mit einem Willensruck auf das "Gefühl" der Ich-Bin-Präsenz, löst sich dabei aus den momentanen Verhaftungen und ist ICH. Je besser ich mich aus diesem Schleim der Verhaftungen lösen kann, desto Ich-Präsenter ist das Ich-Bin. Dieser Jargon ist scheusslich, beschreibt aber meines Erachtens ungefähr, was in diesen Momenten passiert. Das Resultat ist einerseits, das man sich sehr konzentriert seiner Ich-igkeit(?) bewusst ist, also Ich-Bin IST, andererseits landet man für einen mehr oder weniger längeren Moment in der Gegenwart.

Diese Gegenwartspräsenz ist verblüffend ähnlich der Bewusstheit in einem mittelklaren Klartraum. Beide Techniken können sich also positiv befruchten.

Meditation

2.1.5 Meditation

Von Personen, die schon längere Zeit meditieren oder intensivere Phasen wie Retreats oder Sesshins machen, wird berichtet, das sie spontan eine höhere Anzahl an Klarträumen haben. Also kann meditieren nur förderlich sein.

Autogenes Training

2.1.6 AT (Autogenes Training)

In tiefer Entspannung wie im Autogenen Training kann man sich eine der selbstentwickelten Affirmationen oder Suggestionen aufsagen. Das ist jedoch nur effektiv, wenn man jedes Wort mit höchster Intensität einsinken lässt, oder mit jedem Teil der Affirmation eine direkte, bildliche Vorstellung verbindet.

Siehe auch: Affirmationen

Gefahren

2.1.7 Gefahren

Die einzigsten Gefahren bei allen diesen Übungen bestehen darin, für sonderlich erklärt zu werden, wenn es an Geschicklichkeit zur Diskretion mangelt. Die andere Gefahr liegt in der Gewöhnung. Gewöhnung führt zu beamtischer Routine und diesem gewissen, schläfrigen Blick. Motto: Machen wir mal nen Traumtest! Sich alle diese Übungen also frisch und bewusst zu erhalten, ist eine Art geistiges Jiu-Jitsu, das dem Ringen um Sammlung in der Meditation nicht unähnlich ist.

Diverse Techniken

2.1.8 diverses

Schreibe 100 mal: Ich träume!

Laufe 5 mal rückwärts durchs Zimmer

Schnüre deine Schuhe 7 mal.

Zettel zur Erinnerung

2.1.9 Zettel

Diese Methode ist nur möglich mit der Zustimmung der Lebenspartner oder wenn man alleine lebt und unangenehme Fragen von Besuchern ertragen kann. 😉

Man plaziert überall in allen Räumen, auch auf dem Klo, Zettel mit Fragen wie:

Ist das ein Traum?

Schau auf die Uhr!

Hast du auf die Uhr geschaut?

Schau auf deine Hände!

Schau in den Spiegel!

Was fällt dir auf?

Gibt es etwas ungewöhnliches hier?

Du träumst! Werde klar!

Kannst du diesen Text lesen? Schau noch mal weg und lies ihn wieder!

Oder Affirmationen wie:

Heute Nacht werde ich klar und bewusst im Taum!

Heute Nacht werde ich klar träumen!

Vor dem Einschlafen

2.2 Vor dem Einschlafen Auch die Einschlafphase wird okkupiert!

Eine Art Ritual, das dazu führt das man sich jeden Schrittes bis zur Pforte des Einschlafens bewusst wird, ist mächtig hilfreich.

Was will ich? Was werde ich tun? An was will ich mich erinnern, und andere lustige Fragen.

Vorsatz

2.2.1 Vorsatz

Eventuell vorbereitete Affirmation wiederholen und mit dem festen Vorsatz einschlafen klar zu werden.

Noch mal die Routine oder den Plan rekapitulieren den man festgelegt hat.

Was tun beim Erwachen zwischendurch?

2.3 Zwischenwach

Viele Menschen werden in der Nacht zwischen verschiedenen Schlafphasen kurz wach, drehen sich um, trinken Wasser oder blinzeln nur kurz und gehen dann wieder auf ihre Reise. Ich habe mir angewöhnt diese kurze, genügend bewusste Zeit zu nutzen, um den letzten Traum zu erinnern und Stichworten hinzukritzeln. Wenn man das oft praktiziert, verbessert sich die Anzahl und Detailgenauigkeit der erinnerten Träume.

2.3.1 Notieren

sofort kurze Stichwörter machen;

Fehlerquelle: man denkt, man hätte etwas aufgeschrieben, hat dies aber nur geträumt oder am Morgen entdeckt man das etwas gänzlich anderes da steht.

2.3.2 Wiederholen Die letzte Traumsequenz in der Vorstellung mit dem Gefühle wiederholen, man wäre bewusst in diesem Traum. 2.3.3 Affirmation Im kurzen Zwischenwach die vorbereitete Affirmationkonzentriert wiederholen! Wenn möglich parallel zum Replay des voraufgegangenen Traums. 2.3.4 Wecker auf 4 Uhr stellen Bei gutem Schlaf ratzt man bis morgens durch und vergisst alle tollen Vorsätze. Aber es gibt ja den Terror der Nacht: Derrr Weckerrr! Eine gute Uhrzeit um sich daran zu erinnern im nächsten Traum klar zu werden ist kurz nach der geschätzten ersten Traumphase. Also nach 2 bis 3 Stunden des ersten Schlafs. Die erste Traumphase ist vorüber und die nächsten Traumphasen sind meistens ein wenig leichter und daher besser dazu geeignet Bewusstsein zu entwickeln.

Sammlung

2.4 Morgens 2.4.1 Notieren In Stichwörtern den oder die Träume notieren. Es empfiehlt sich wenig Bewegungen nach dem Aufwachen zu machen und die Schreibutentsilien bereit liegen zu haben. Später in Traumtagebuch oder Datenbank (zB Alchera) eintragen. So genau wie möglich. Ich-Form benutzen. 2.4.2 Erinnern Das Erinnern von Träumen ist eine trainierbare Fähigkeit. Des weiteren ist sie unabdingbar für das Klarträumen. Natürlich kann man auch spontan Klarträumen, aber wenn man mehr als die statistischen 3 % Klarträume erleben möchte, die alle Menschen spontan haben, sind besondere Vorgangsweisen von Nöten. Also: Jeden Fetzen notieren. Und wenn es 2 Wörter sind. 2.4.3 Traumtagebuch Als Traumtagebuch kann verschiedenstes dienen: von der Serviette bis zum schweinsledernen Einband. Wenn man allerdings dieser Sammelleidenschaft mehr als ein paar Monate nachgeht und ca 2 bis 3 Träume pro Nacht erntet, dann sind es schnell ein paar Hundert. Wie will man da Serien erkennen oder Verbindungen herstellen ausser mit dem berümten "öh, da war doch mal was!" ? Also muss eine gute, das heisst relationale Datenbank her. Nicht nur eine einfache Tabelle, die auch in Word als fortlaufender Text leicht zu erstellen ist und die man mit Suchen/Finden abgrast. Nein, eine stabile Profiträumer-Datenbank. Da wären:
  • Alchera 3.7 : Alchera habe ich selbst sehr lange benutzt.
  • Awaken 98. Auch gekauft. Wird nicht mehr weiterentwickelt und verbessert. Anderes System.
  • Dream Spinner. Keine Ahnung. Riesenteil. Fette Versprechungen.
  • Dream Temple 2.0. Brauchbar.Es gibt noch andere kleinere Programme, die aber auf eine raffinierte Art nicht ernst zu nehmen sind.Alle haben ihre Stärken und Schwächen und sind bestimmt nicht ideal. Da der Markt sehr klein ist und die meisten Programmierer sich nicht mit Träumen rumschlagen, werden die Programme sich auch nur langsam entwickeln.
  • PHPHome: Selbstbau mit MySQL. Das flexible Dreamteam.
Mittlerweile (2010...) gibt es auch Online-Lösungen, aber es ist aus verständlichen Gründen nicht jedermans Sache sein privatestes Seelenleben da draussen abzukippen.

Die verschiedenen ...ILD-Techniken

2.5 ...ILD siehe Lucidity FAQ des Lucidity Instituts oder Lars Dreaming FAQ. 2.5.1 NILD Nap Induced Lucid Dream (NILD) 2.5.2 WILD Wake-Initiated Lucid Dream (WILD) 2.5.3 MILD LaBerge

Induzierung durch Schlafrythmen

2.5.4 Induzierung durch Schlafrhythmen
  • Schlaf / Wach / Schlaf
Zitat von http://www.consciousdreaming.com/lucid-dreaming/lucid-dream-methods.htm "First, I want to say that I've been using this method for quite a while, and it's been showing some AMAZING results. I think it's the easiest approach and has shown the best, most consistent results, and I've been trying them ALL for the last 2 years or so. It is far easier to induce out of body experiences while in a lucid dreamstate, and this method works well whether you are inducing lucid dreams or out of body experiences. By using this method I have around a 60% chance of successfully inducing a lucid dream or an OBE whenever I make the time to use it.So needless to say, I'm awestruck with the dramatic increase and attribute it to this technique which I'm going to pass along to anyone who hasn't heard of it. It's been mentioned a lot before and it is actually alluded to in the MILD technique by Stephen LaBerge and some people refer to it as the "napping" technique, but I think "napping" is too general a term for the process. THE Sleep/Wake/Back to Bed METHOD1) go to bed for 6 hours or so 2) then wake up 3) stay awake for an hour or so (about 20-60 minutes) (or at least until you are "awake" and not sleepy-headed or foggy-minded ...get out of bed and do something ...you HAVE TO get out of bed!!! preferably record your dreams in your dream journal or do some reading about lucid dreaming. 4) THEN go back to bed using whatever technique you normally use to induce your Luzid Dreams ( i.e. MILD technique, affirmations, counting, trance induction, visualization, grounding your awareness, etc…) Then it is lucid dreaming time!!! The timing can be adjusted to suit your purpose but it is advisable to get a lot of sleep (6 hours is perfect ) and then stay up until you are no longer groggy minded and sleepy-headed. Once you are awake, sometimes 20 minutes will be enough for me, and then I'll go back to bed with amazing results. One key thing I've learned is to "set the pattern" by establishing a routine of doing this on a regular basis. I've been doing it off and on with good results, but once I buckled down and made it a priority the results were phenomenal. The KEY is to be consistent and get the routine engrained and absorbed into your subconscious. With time it seems to be getting easier and easier, and as a bonus effect of all this induced lucidity you can expect to have extra spontaneous lucid dreams during the night. It's like an added bonus plan. It literally works like magic. The only thing you have to do is arrange your sleeping pattern so that you can use this Sleep/Wake/Back to Bed method."

Traumarbeit

2.6 Traumarbeit 2.6.1 Symbolkenntnis Die Kenntnis der eigenen Symbolwelt und ihrer häufigsten Vertreter ist ein guter Startpunkt um auf den nächtlichen Reigen gut vorbereitet zu sein. Dieses Repertoire erschliesst sich jedoch nur Träumern mit langjährig geführtem Traumtagebuch. 2.6.2 Personal kennen Aus einem länger geführten Traumtagebuch erschliesst sich das Repertoire der eigenen Traumwelt. Auch wenn diese jede Nacht neu erscheint, das Repertoire ist endlich. Nur an biografischen Wendepunkten oder Phasen des psychologischen Wachstums tritt eventuell neues Personal in der eigenen Traumwelt auf. 2.6.3 Reguläre Techniken der Traumdeutung
Wie arbeite ich mit einem Traum?
3. Drin

Drum habe einen Plan!

3.1 PLAN! Unvorbereitet in einen Klartraum zu rutschen ist die beste Methode um die Klarheit schnell zu verlieren. Man hämmere sich also einen Plan ein, für den Fall das man in einem solchen bewusst wird. Wenn klar werden das einzigste Ziel ist, dann ist diese Motivation im Moment des Klarwerdens befriedigt und es fehlen weitere Gründe klar zu bleiben. Das, was man wollte ist passiert. Wenn ich erst im Klartraum beginne darüber nachzudenken was ich nun tun könnte, bin ich schon so gut wie draussen. Der Plan kann nicht genau genug sein, da die meisten Menschen im Klartraum nur in slow motion denken kann. 3.2 Traumteste Alle Traumteste, die man am Tag geübt hat, sind als Element der Routine im Klartraum auch anzuwenden. Unbedingt. Einerseits als Experiment aber hauptsächlich um den Grad der Klarheit zu steigern. 3.3 Routine Ein Plan der häufig angewandt wird, kann zur Routine werden, braucht also nicht im Klartraum neu erfunden zu werden. Man kann sich darauf verlassen, das man weiss was man tun kann und wird. 3.4 Grade der Klarheit Mit etwas Erfahrung wird man beobachten das es Grade der Klarheit im Traum gibt, die sich bis zu einem Gefühl der Hyper-Realität steigern lässt. 3.4.1 Klarheit stabilisieren Wenn eine minimale Klarheit entstanden ist, sollte man eine Routine oder Plan erinnern die mindestens einen Traumtest beinhaltet und weitere Vorgangsweisen. Desweiteren empfiehlt es sich eine emotionale Reflektiertheit, eine beobachtende Distanz (Meditation?) aufzubauen, die vermeidet das man das Bewusstsein verliert. 3.4.2 Klarheit erhöhen Um die maximal mögliche Klarheit zu erreichen ist es nötig die ersten Minuten alle störenden Interaktionen mit der Traumumgebung zu vermeiden. Allerhöchstens macht man noch einige zusätzliche Traumtests. Wenn es gut läuft erhöht sich die Klarheit und die Bewusstheit um den Traumzustand. Auch das Berühren von Gegenständen und reiben an Oberflächen führt zu höherer Klarheit und gleichzeitig einer Verlängerung des Luziden Träumens. 3.4.3 Beginnende Klarheit Plötzlich; dämmernd; anwachsend; ertestet; 3.5 Aufgaben; Experimente Spiegel; Fliegen; Schweben; Durch die Wand; Sex vermeiden! :-); 3.5.1 Durch die Wand Durch die Wand gehen ist einfacher als man denkt. Der Wiederstand der Wand ist geringer als vermutet und lässt sanft nach. Auf der anderen Seite erwartet einen meist eine komplett andere Traumlandschaft, häufig im Freien. 3.5.2 Fliegen Fliegen ist die natürlichste Fortbewegungsart im Traum. Man fixiert einen Punkt und schwebt oder fliegt dort hin. Experimente die daraus folgen: sehr schnell fliegen sehr hoch fliegen Formationen/Figuren fliegen 3.5.3 Fallen Entweder rückwärts oder vorwärts fallen. Oder von hohen Gebäuden runterfallen. Meistens erfolgt danach ein Reinsaugen in den schlafenden Körper mit anschliessendem Erwachen. 3.5.4 Licht an aus In einem Raum nur durch Wunsch das Licht ein- oder ausschalten. 3.5.6 Fortbewegung Die Fortbewegung kann im Klartraum manchmal ein wenig schwerfällig sein. Oder gänzlich unkontrollierbar werden. Gehen kann sich wie gegen eine Teigmasse anfühlen. Dem kann man ausweichen, indem man sich einfach wie ein Bewusstseinspunkt fortbewegt. Am einfachsten und schnellsten. Einfach einen Punkt zum Beispiel am Horizont fixieren und zooooom... 3.6.1 Paralysis Lähmung des Körpers. Unangenehm, aber überlebbar.;-) Meist blickt man in den Raum, in dem man schläft, nimmt vielleicht vage Gestalten wahr und kann sich nicht bewegen. Das kann mit großer Angst verbunden sein. Konzentration auf einen Punkt bringt einen langsam in die Wachwirklichkeit zurück. 3.6.2 Falsches Erwachen Man erwacht aus einem Klartraum und meint man wäre wach. Ist man aber nicht! Stattdessen ist man in einen normalen anderen Taum "erwacht". Man träumt das Erwachen. Meistens in einer Umgebung die dem Ort gleicht an dem man schläft. Verwirrend aber mit Unterhaltungswert. 😉 3.6.3 Realer als Real Damit ist das Empfinden gemeint, das Objekte oder die ganze Umgebung im Klartraum einen Grad der Realität erreichen können der über die Wachrealität hinausgeht. Stark und eindringlich. Dagegen ist die Konsensrealität blass. Das Gefühl für die Räumlichkeit ist fast greifbar. Konturen sind überscharf. In der Augenheilkunde gibt es den Begriff der Super-Vison. Das kommt dem vermutlich nahe.

Hürden, Schwierigkeiten und Hindernisse

3.7 Hindernisse Drin   3.7.1 Kontrolle Zwiespältiges Thema. Einerseits ist es mein Traum. Andererseits haben die Traumelemente oder Traumpersonen eine Art respektierliches Eigenleben. Zwischen diesen Polen liegt also meine Freiheit mit und in dem Traum zu interagieren. 3.7.2 Klarheit Klarheit ist graduell! 3.7.3 Dauer Verlängerung Wenn sich der luzide Traumzustand beginnt aufzulösen kann man ihn manchmal durch rotieren um die eigene Achse verlängern. Das führt jedoch manchmal dazu, das man in einer anderen Traumszenerie ohne Klarheit landet. Durch die Konzentration auf ein Detail kann man mitunter den Zustand verlängern oder stabilisieren. Bei manchen Träumern fürt dies jedoch zum Aufwachen weil die für eine REM-Phase typischen Augenbewegungen fehlen. Ausweg: Konzentration auf einen nicht-visuellen Sinn: Hören, fühlen, schmecken, riechen. Die Augen im Traum reiben; Auf den Boden schauen; Gesicht oder Hände im Traum reiben oder befülen; Ein Gespräch beginnen; Auf den Boden aufstampfen; die dahinterstehende Idee ist, das perceptuelle System so mit Informationen zu überladen das es nicht zum Raussaugen in den gerade schlafenden Körper kommt. Eigentlich braucht man nur alles gegensätzliche zu tun was zum Auflösen des Klartraumes fürt: Also Engagement (aber ohne Attachement) in allen Sinnessystemen. Allgemein nimmt aber die Länge der Klarträume mit der Häufigkeit also dem "Trainingsstand" zu. Es ist eben auch eine erlernte Fähigkeit.
  •  spinning
  • Rotieren zur Verlängerung des luziden Traumzustands soll auf Stephen LaBerge zurückgehen. Sobald man spürt oder sieht das der Klarzustand abnimmt oder der Traum zu verschwinden beginnt startet man eine Rotationsbewegung. Während der Rotation daran denken das das nächste was man sieht ein Traum sein wird. Aufhören mit der Rotation, wenn man in der nächsten stabilen Landschaft ist.
  • Manche Leute berichten allerdings auch das es bei ihnen zum direkten Aufwachen fürt.
3.7.4 Verführungen/Ablenkungen An den Körper im Bett denken! Selbst geringe, vage Bewusstheit des schlafenden Körpers reicht zumindest bei mir um von diesem angesaugt zu werden. Es fühlt sich wirklich wie ein Saugen oder Anziehen an.
  • Sex: Berauschend, aber Ruck Zuck Verlust der Klarheit. Vielleicht mit Übung aufrecht zu erhalten.
  • Bedrohungen: DER Test ob man wirklich begriffen hat was klar sein heisst. Bewusstes Zugehen auf die Bedrohung oder den oder die Bedroher ist das Highlight jedes Klarträumers. Es folgt eine schnelle Phase des Ringens, die man durch Kreativität, Mut und Liebe zu seinen Gunsten entscheiden kann. Anschreien, umarmen, verschmelzen: je nachdem.
3.7.5 Emotionen Wenn die Wellen hoch gehen, ertrinkt der Schwimmer. Daher ist es sinnvoll eine innere Balance zu finden, zwischen Engagement und Distanz. Das erfordert eine ähnliche Bewusstheit wie in der Meditation: Das ICH und die Inhalte. Frei nach Assagioli: Ich habe diese Inhalte im Traum, aber ich bin sie nicht. Das gilt gerade für die Emotionen und Antriebe in einem Klartraum. Man sollte sie aus einer würdigenden Distanz registrieren, aber nicht in ihnen aufgehen. Geht man in ihnen auf, dann schwindet die Bewusstheit. Und aus. 3.7.6 Falsches Erwachen Ein Erwachen, das man träumt. Man meint man würde wach, träumt es aber nur. Kann nach einer Runde Spinning passieren.

Das Ende eines Klartraums

3.8 Ende Das Ende eines luziden Traumes kommt entweder von selbst oder durch den eigenen Willen. Man braucht nur nachzugeben und der Klartraum wird zu einem normalen Traum mit Verlust der Klarheit und anschliessendem, meist sofortigem Aufwachen.Visuelles fixieren einer Stelle führt meist auch zu sofortigem Aufwachen, da die REM-Bewegungen der Augen fehlen. Ebenfalls möglich: Augen schliessen und an den Körper im Bett denken.

Bewußter Übergang in einen Traum

Hierunter sind Wege gemeint, die das Bewusstsein durch die ganze hypnagoge Phase hindurch aufrechterhalten und direkt in den Traum führen, im Gegensatz zu Wegen, die durch eine plötzliche Bewusstwerdung zur Klarheit füren. Die hohe Schule. 4.1 Hypnagoge Phase Die Phase der Bilder und Geräusche nach der Entspannungsphase des Einschlafens. Teils sind die einzelnen Sinneskanäle nicht miteinander verbunden, was ihre Irrealität ausmacht. Im Traum gehören die Bilder zu den jeweiligen Gefühlen und Geräuschen, wenn sie auch im Rahmen einer gleichsam erweiterten Phantasie fungieren. In der hypnagogen Phase jedoch können alle Sinneskanäle unverbunden agieren und verfolgen auch keinen kohärenten Plot. Zum Beispiel können Geräusche oder Gesprächsfetzen zu hören sein die absolut nichts mit den Bildern die man gleichzeitig sieht zu tun haben. Oder man hat ein Gefühl und es steht in keinerlei Verbindung zum Bild. Das macht die Sache zu einer echten Zumutung für das noch existierende Wachbewusstsein. Der Ausweg: Verlust des Bewusstseins mit anschliessendem normalem Traum! :-))

Links (zum Teil veraltet)

5. Infos LINKS Rappelvolle Artikel rund um Lucid Dreaming: http://www.sawka.com/spiritwatch/tableof.htm Lucidity Insitut (Stephen LaBerge):http://www.lucidity.orgIm UseNet:alt.dreams.lucidErrreichbar zum Beispiel neuerdings überhttp://groups.google.com/ Weitere Gruppen im UseNet die relevant sind und teilweise bis weit in die 80er zurückgehen: alt.dreams, alt.dreams.lucid, alt.oobe, alt.out-of-body 5.1 Suchwörter für Suchmaschinen Dream Recall Lucid RT Reality Testing Dreaming FAQ Lucid Dreaming Lucid Dreaming FAQ

Bücher (sehr veraltet)

5.2 Bücher 1.) Deutschsprachige Literatur Paul Tholey, Utecht Kaleb: Schöpferisch träumen Wie Sie im Schlaf das Leben meistern. Der Klartraum als Lebenshilfe. DM 36,80 Gebundene Ausgabe - 279 Seiten (2000) D. Klotz, Vlg., Eschborn; ISBN: 3880742758 http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3880742758/ Celia Green, Charles McCreery Träume bewußt steuern. über das Paradox vom Wachsein im Schlaf. DM 16,90 Taschenbuch - 263 Seiten (1998) Fischer-TB.-Vlg.,Ffm; ISBN: 3596140781 http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3596140781/ Hartmut Steffen Ich träume, also bin ich. Anleitung zum Träumen. Preis: DM 24,80 Taschenbuch - 128 Seiten (1996) M. Grünewald, Mainz; ISBN: 3786719691 http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3786719691/028-5519150-3922163 Brigitte Holzinger Der luzide Traum. Phänomenologie und Physiologie. Preis: DM 41,00 Taschenbuch - 149 Seiten (1997) WUV-Universit.-Vlg., Wien; ISBN: 385114337X http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/385114337X/028-5519150-3922163 2.) Englischsprachige Literatur Stephen LaBerge, Howard Rheingold Exploring the World of Lucid Dreaming DM 16,68 Taschenbuch (Dezember 1991) Ballantine Books; ISBN: 034537410X http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/034537410X/ Stephen LaBerge, PhD Lucid Dreaming Preis:$25.00 http://s1.amazon.de/exec/varzea/ts/exchange-glance/Y02Y6538894Y2423173/ Keith Harary, Pamela Weintraub Lucid Dreams in 30 Days - The Creative Sleep Program DM 23,74 Taschenbuch - 128 Seiten (März 1999) St. Martin's Press; ISBN: 0312199880 http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0312199880/ J. Brooks, J. Vogelsong The conscious exploration of dreaming August 2000 Vorwort von J. Allan Hobson 6. Barrieren Hindernisse Vorher

Ängste

6.1 Angst Manche Leute haben mehr oder weniger versteckte Ängste vor diesem Zustand. Es gibt keine gesundheitlichen oder psychischen Gründe für diese Ängste. Alles ist seit über 40 Jahren, wenn nicht länger erforscht und führt eigentlich nur zu einer vertieften psychischen und spirituellen Gesundheit. Siehe Stephan LaBerge. Oder einige Aufsätze unter: http://www.sawka.com/spiritwatch/tableof.htm

Die Motivation

6.2 Motivation Die Motivation dieses Ziel zu erreichen muss hoch sein. Sie steht in direktem Verhältnis zur weit verbreiteten Annahme, man könne nicht bewusst im Traum sein. Traum ist per se DAS Unbewusste. Daraus kann man die Kraft ermessen, die nötig ist diesen Glauben zu durchbrechen. 6.3 Unglauben Wie alle anderen Barrieren kann auch diese tief verankert sein. Von einfacher Ablehnung bis zu subtiler Ungläubigkeit, die sich in der Hochstilisierung des Klarträumens zu etwas Besonderem bemerkbar macht. Die einfache Ablehnung ist einfach, weil man dann erst gar nicht beginnt Luzides Träumen anzustreben. Der Hochstilisierung des luziden Träumens zu etwas Besonderem, ist schwieriger zu begegnen. Bei mir hat sie sich erst gelegt nachdem ich schon sehr viele erlebt hatte, es somit natürlich wurde. Es ist natürlich!