Da in letzter Zeit so viele Hits auf meine Sammlung mit Fragen zur Traumarbeit kommen, fühle ich mich verpflichtet einige Tips für die Arbeit damit zu geben. Man weiss ja nicht wirklich was man damit da draussen alles anrichtet
Wer wirklich daran interessiert ist einen Traum für sein Wachleben so aufzuschlüsseln, das mindestens ein neuer Aspekt entsteht, der sollte die einzelnen Unterpunkte auf Karteikarten schreiben und ungefähr in die Reihenfolge bringen, die die Numerierung nahelegt.
Derart braucht man morgens nur den erinnerten Traum – vielleicht nach dem Aufschreiben – lediglich in der Vorstellung festzuhalten und dann die einzelnen Fragen auf den Karten ruhig und eine nach der anderen an den Traum zu richten. Irgendwann ergibt sich durch dieses uninterpretierende Nachfragen eine Detaildichte, die in ein Ahaerlebnis umschlägt. Man interpretiert nicht, sondern begreift. Die Traum Bedeutung hat sich erschlossen.
Wie bei vielen guten Dingen, hilft auch hier nur einige Übung und Geduld.
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