Aussenpolitik

Wie sähe eigentlich die Aussenpolitik eines Staates aus, der globale Ansprüche zu haben meint  (warum, woran und wozu auch immer) und im Jahre 2020 (2022? 2025?) über 5000 (10000… 50000) Robotic Soldiers mit Suicide Level verfügt, die innerhalb Ömmpfzich Tagen abgesetzt werden können? Wie sähe die Aussenpolitik Jahre vor diesem Tag X aus, wenn die Administration in Teilen schon in dem Bewußtsein handelt, über diese Technologie innerhalb überschaubarer Zeiträume zu verfügen?

Eigentlich

Eigentlich impliziert jede rethorische, mitunter brilliante „Wiederlegung“ warum X nienienie klappen wird, die unterbewusst ängstliche Vorannahme das „es“ klappen/funktionieren kann. Warum sonst sollte man sein Tagwerk rund um etwas, das es nie geben wird virtuos ranken? Man konstruiert ja auch eher selten sein Lebenswerk um rosa Einhörner, ausser man möchte das Taschengeld und die Aufmerksamkeit von cognitv-challenged Jugendlichen.

Der Subtext müsste also kosequent lauten: Ich will das nicht. Das ist allderdings die Wurzel, die konsequent im Wahnsinn von Theo Kaczynski endet.

Video vom 1.K-Camp der Kunstsammlung NRW

So, wie versprochen ist nun das Video der kompletten Veranstaltung des 1.K-Camps von der Kunstsammlung NRW veröffentlicht worden. Vielleicht erscheint es noch auf YouTube, dann könnte ich punktgenau auf 2 Stellen verlinken, die mir am Herzen liegen. Viel Spass beim Mosern, für alle die nicht da waren 😉

Das erste K-Camp der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen from richtwert GmbH on Vimeo.