Kostenlose Software für die Gehörbildung: Solfege!
Aug.30, 2004 in
Gehörbildung, Software
Wenn man sich nach Programmen, die die Gehörbildung trainieren umschaut, stolpert man über einige, deren Namen ich nicht nennen möchte, da ich leider feststellen muss das sie alle überteuert sind und seltsam laufen. Der Feind des Guten ist immer das Bessere. Und im Problemkreis Gehörbildung gibt es genug Open Source und Freeware die meines Erachtens weit besser ist als einiges, das viel Geld kostet.
Hier und heute also ein weiterer Hinweis auf ein tolles Open Source Gehörbildungsprogramm: Solfege (7Mb). Es läuft einwandfrei unter Windows und Linux und lässt sich mit kleinen Scriptdateien, in denen persönliche Lektionen beschrieben werden auf die jeweiligen Hörprobleme zuschneidern. Mögen Deine Ohren wachsen!



März 22nd, 2006 um 10:12
Hallo, das sehe ich genauso. Wenn man als Student oder Schüler soviel Geld für so eine Software ausgeben soll. Unmöglich. Danke für euren Link. Hat mir sehr geholfen. Gruß Sascha
April 18th, 2009 um 16:02
Ja, sehe ich ebenfalls so. Alles sollte umsonst sein. Vor allem: Wenn die Studenten dann mal fertig sind und selbst z.B. eine Software oder ein Buch zur Gehörbildung schreiben, sollte das auch umsonst sein, denn der Autor (der ehemalige Student) sollte auch für seine Arbeit kein Geld erhalten. Da macht das Studieren so richtig Sinn (mit der Aussicht, niemals Geld zu verdienen!).
Mal im Ernst: Jeder möchte gerne die Dienste und die Waren der anderen KOSTENLOS haben und seine eigenen natürlich NICHT kostenlos abgeben – oder arbeitet irgendjemand ohne Gehalt? Also: Alles hat seinen Preis, ob dieser gerechtfertigt ist, ist eine andere Sache. Aber pauschal alles für lau haben wollen, funktioniert in unserer Welt leider nicht!
Mai 27th, 2009 um 13:23
Also es ist einfach ne feine Sache, dass einige ihre Dienste für Lau zur Verfügung stellen. Danke dafür!
Januar 25th, 2010 um 00:34
Vielen Dank für den tollen link, Ihr habt mir sehr weitergeholfen
Mai 31st, 2010 um 17:44
@ Andreas
dann müssen sich die Firmen halt anstrengen, wenn sie besser als die privaten Entwickler (Hobbyentwickler) sein wollen.
Sonst haben sie es nicht verdient, dasss jmd. dafür was zahlt