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Siggis letzte Worte




7.Dezember 2007

NGC 1300

Astronomie, Transformation, Traumarbeit - 2 Kommentare » 1:32 am

Heimat ist ein Ort der Evolution verleugnet. Man kann die Verleugnung durch Transposition vertuschen (..die kleine Kneipe an der Ecke, Fortuna, Facebook, Orion-Arm) aber immer auf Kosten des formlosen Rufes, der jedem Akt der Wahrnehmung innewohnt.

6.Mai 2007

Arbeitsteilung

Transformation, Traumarbeit - Comments Off 10:24 pm

Das Gefühl der scheinbaren Freiheit unseres Ausdrucks findet seinen Widerpart in der Ignoranz für die Stochastik aller bürgerlichen Ziele. Nur wer in seiner individuellen Existenz durch zunehmende Dissoziation einen kosmischen Stellenwert endecken kann, wird genügend Freude empfangen, um zu tun was er kann, oder zu wollen was verborgen waltet. Der ewige Hunger nach Licht kann nicht jeden treiben, noch kann er verstanden werden. Wer ihn empfindet ist Opfer des feinsten Gradienten in allem: Erkenntnis.

20.August 2006

Metapher im Kontext

...was wyrd, Post-Singularität, Robotik, Traumarbeit - 1 Kommentar » 5:20 pm

Wer ist die Puppe?

Wo ist das Geschäftsmodell?

27.Februar 2006

Trittstufen

Post-Singularität, Transformation, Traumarbeit - Comments Off 12:33 am

Das Panoptikum der menschlichen Leistungen ist für den, dessen eigene Existenz Anfang und Ende ist, ein Sturzbach unverbundener Perlen, die auf die Schnur seiner Interessen gefädelt werden können.
Wer allerdings aus sich heraustritt, findet eine Schnur, die durch alle Werke hindurchschimmert und sich selbst befruchtend Trittstufen bildet, die den trägt, der sich vergisst. Selbstvergessen ergreift der Träumer den Traum, wird ergriffen und ist. Jede Stufe darf die letzte sein. Die filigranen Arme Orions bieten Raum für viele Versuche. Bewusstsein ist gesichtslos.

9.Januar 2006

Sind wir ein Ei?

Beschleunigung, Prä-Singularität, Transformation, Traumarbeit - 1 Kommentar » 12:12 am

Jede Idee ist eine gesetzte Distanz. Jede Galaxie die wir heranzoomen, lässt das Fenster das wir bewohnen rätselhaft werden. Das Rätsel wird an unsere Herzen geschwemmt, an unsere Forscher gemittelt und unseren Künstlern auferlegt. Die Teilhard´sche Kompression spinnt täglich Fäden die nur empor kennen. Die Fäden verbinden nur jene, die dem Rätsel folgen. Dem empfundenen Rätsel wohnt eine Frische inne, die nur dem Beginn möglich ist. Wer fragt, erneuert sich, sagt man und zoomt Galaxien, Zellen, Gipfel heran. Alle vom Rätsel getriebenen Fragenden sind in einem Raum vereint der zunehmend dichter werdend den Einzelnen nutzt um die Distanz zur Idee zu überwinden.