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Siggis letzte Worte




28.November 2007

Take it or leave it

Aphorismen, Sonstwas - 6 Kommentare » 11:46 pm

Es ist nicht die Begrenztheit der eigenen individuellen Existenz, sondern der Wahn des dauernden Ich-Seins, der dem momentanen Schaffen die Freude diktiert.

5.Januar 2006

Nur ein Photo?

Aphorismen, Denken - 28 Kommentare » 1:37 pm

Dieses Hubble-Bildchen ist schlappe 60Mb (am Besten Rechtsclick speichern unter…) groß, bringt jeden Browser garantiert zum Absturz und wenn man möchte den Betrachter zum Grübeln. Eine durchschnittliche Galaxie bringt es auf ca 100 Milliarden Sterne. Von solchen Klumpen sind fast ebensoviel plus minus 3 vorhanden. Macht unterm Strich geschätzte 10000000000000000000000 Sternchen. Weiss natürlich jeder, der damals auf meinem Vortrag über die größten bekannten Strukturen im beobachtbaren Universum auf der Effelsbergtour unter den Hirschgeweihen dabei war.

Daraus folgt, das wenn man ins Rund schaut durchschnittlich mehr Galaxien als Sterne zu sehen sind. Und nur einer davon soll grübelnde Bildbetrachter hervorgebracht haben?

31.Mai 2004

Maxime

Aphorismen - Comments Off 10:29 pm

Schreiben und sagen ist zweierlei.

27.April 2004

Teilhard de Chardin, Mein Universum, 1924

Aphorismen - Comments Off 9:51 pm

Oh ja! Es ist sehr dunkel vor uns! Und die Sterne sind nicht mehr da, wenn es darum geht, den Standort im Universum zu bestimmen. - Etwas jedoch scheint gewiß. Das Geräusch der Wogen, das wir vernehmen, ist nicht nur das ungeordnete Schlagen der Fluten gegen die Flanken unseres Schiffes. Hinzu kommt noch das besondere Rauschen des Wassers unter dem Kiel. Das Land, dem wir entgegensegeln, ist vielleicht unbekannt. Das ist unwichtig. Auf jeden Fall sind wir nicht ein nach dem Zufall treibendes Objekt. Es gibt einen Sinn der Dinge. Wir kommen voran. Wir schreiten voran.

23.April 2004

Georg Christoph Lichtenberg, Aphorismen: Über Blogs

Aphorismen - Comments Off 9:16 am

“Schmierbuchmethode bestens zu empfehlen. Keine Wendung, keinen Ausdruck unaufgeschrieben lassen. Reichtum erwirbt man sich auch durch Ersparung der Pfennigswahrheiten.”