11.Dezember 2005
Shave the train for saints
...was wyrd, Beschleunigung der Beschleunigung, Transformation - 3 Kommentare » 12:02 am
Wenn in jedem Dorf etwas geschaffen werden kann das “Provinz” zu einem geistigen Ort werden lässt, sind wir da wo “jetzt” ist. Wenn ohne Unterlass unser Anhaften unter der Betriebsamkeit zerschmettert wird, dann sind wir da wo “jetzt” ist. Wenn der Beat der Evolution uns Montags anlächelt, um uns Freitags fallen zu lassen, dann sind wir da wo “jetzt” ist. Und wenn ein Nicken reicht wo Reden Luft schaufeln, dann sind wir da wo Primaten schon immer vergaßen das sie ihre Freude dem Nie-Jetzt verdankten. Betriebsunfall Buddha. Auf dem Zaun sitzen heisst Jetzt sein, und Omega wollen. Wrroooam.
3.Dezember 2005
Sich in den Turmbau ergeben
...was wyrd, Transformation - 1 Kommentar » 11:50 pm
Das will das Kleine: Den Momenten entfliehen in denen der Abstand zur Person so bemessen ist, daß sich die filigrane Geschichte, in der jeder Einzelne samt seines Telos steckt, so erschließt, daß die ungleiche Spannung zwischen Freiheit und Auftrag zum Leidwesen des Egos sichtbar wird. Ordnung fügt. Bilder sind einzig da, um zu weisen. Sei es im Begriff oder Zeichen. Lauschen ist die Kunst, den Bildern ins Deja vu zu folgen.
1.Dezember 2005
Zukunft
...was wyrd, Sonstwas - 2 Kommentare » 4:49 pm
Finsternis darf nicht das Herz der Zukunft sein, aus dem man spricht, um Conrad zu plagiarisieren. Allerdings muss die Helle dem Aug´angepasst sein. Nur Herrscher blenden.